Beratungen

Sich selbständig zu machen, ist eine weitreichende Entscheidung. Erfahrungsgemäß tragen sich gerade ín Zeiten konjunktureller Schwierigkeiten viele Menschen mit diesem Gedanken. Allerdings scheitern auch viele wieder innerhalb der ersten 12 Monate nach der Gründung. Dies hat viel damit zu tun, dass die Sicht auf die harten Fakten mitunter verloren geht. Die Einflussfaktoren des Marktes werden unterschätzt, die auftretenden Probleme werden nicht sauber analysiert und das ganze Projekt wird in Frage gestellt. Aber dies soll nicht entmutigen. Im Gegenteil: Mehr denn je braucht das Land Menschen mit neuen Ideen, mit Mut zum Risiko und mit unternehmerischem Stehvermögen.

Um die Existenzgünder in der Vorbereitungsphase und unmittelbar nach dem Start nicht allein zu lassen, gewähren die einzelnen Bundesländer umfangreiche finanzielle Unterstützung. Besonders hervorzuheben sind die Gründungsberatung und das Gründungscoaching.

Warum sich beraten lassen?

Jeder Existenzgründer hat ein Konzept im Kopf, welche Leistungen er anbieten will und welche Erlöse er daraus erwartet. Diese Konzepte halten aber nicht immer der Realität stand. Ein qualifizierter Gründungsberater kann prüfen, ob das Unternehmenskonzept nachhaltig am Markt Bestand hat und eine dauerhafte Vollexistenz über einen langen Zeitraum gewährleistet. Darüber hinaus gibt der Berater in der Gründungspase wichtige Denkanstöße und steht für Rückkoppelungen jederzeit zur Verfügung.

Die wichtigsten Bausteine der Beratung sind

  • die detaillierte Durchsprache des Geschäftsinhalts und des Geschäftszwecks, die Markt – und Potenzialanalyse, die Kostenstruktur sowie die investitions – und Finanzierungsplanung
  • der Maßnahmenkatalog für die Gründungsformalitäten
  • die weiterführende Betreuung in den ersten Monaten nach der Gründung.

Gemeinsam mit dem Klienten entwickelt der Berater das auf das Gründungsvorhaben zugeschnittene Unternehmenskonzept und steht während der gesamten Gründungsphase als kritischer Begleiter zur Verfügung.

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